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Ist da wer - Performance in Wolfenbüttel

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Es kann ein Ruf sein, eine Vermutung. Ist da wer? Werde ich beobachtet? Was geschieht? Was erwartet mich? Performance operiert, spielt vielfach mit Erwartungen, mit sozialer Interaktion. Was passiert, wenn ungefragt einem Fremden mit den Händen ein Lächeln ins Gesicht geformt wird, wenn sich jemand auf einem Stuhl im öffentlichen Raum niederlässt und ein darunter liegender Körper ein reizendes Lied singt?

Das Performance-Projekt knüpft an die 2011 vom Kunstverein initiierte Reihe künstlerischer Interventionen im öffentlichen Raum der Stadt an. Das Projekt ist experimentell, setzt es doch, zumindest in Teilen, auf direkte Partizipation der Bewohner der Stadt. Ist da wer, der sich einlassen mag? Wahrnehmungen von Eingriffen und Reaktionen auf Eingriffe im öffentlichen Raum sind nicht in gleicher Weise planbar wie die Ausstellung mit Performancevideos.

Die performativen Produktionen der jungen Künstler aus Deutschland, Frankreich, Chile und Peru, teilweise speziell für Wolfenbüttel entwickelt, nutzen unterschiedliche Bühnen: Bühnen des Alltags, d.h. öffentliche Räume wie Marktplatz oder Straßen, die Bühne des geschützten Kunstraums oder die Bühne des Lessingtheaters.

Im Vorfeld wurde ein Performance-Workshop mit Schülern eines Gymnasiums in Wolfenbüttel durchgeführt. Ausstellung, Festival und nicht zuletzt ein öffentliches Picknick laden Bewohner und Gäste der Stadt zu Beobachtung, Partizipation und Diskussion ein.

Performance-Festival Wolfenbüttel
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Branche:

Kultur

Jahr: 

2013 - 2017